"Wir bedienen keine Neutrinos!" Ein Neutrino kommt in eine Bar.
Das Jahr fängt spannend an. Mal sehen, wer das Rennen gewinnt, ich bin ja zu konservativ um an Teilchen schneller als das Licht zu glauben. Der Witz ist übrigens aus dem aktuellen Physik-Journal geklaut.
15. Januar 2012
18. September 2011
19. Februar 2011
Der Herr Guttenberg
Mich regt diese ganze Guttenberggeschichte unglaublich auf.
Der Herr Guttenberg verhält sich unglaublich dreist und feige, indem er sich hinter irgendwelchen Ausreden und halbherzigen Erklärungsversuchen versteckt. Und zieht damit den akademischen Titel durch den Dreck. Und beleidigt alle ehrlich arbeitenden Doktoranden.
Was fällt dem Mann ein, diesen Beschiß auch noch herunterspielen zu wollen? Jeder der promoviert unterschreibt eine eidesstattliche Erklärung, daß er seine Arbeit selbst verfaßt hat, die Ergebnisse echt sind und alle Quellen zitiert. Vor so etwas hat man verdammt nochmal Respekt zu haben! Das ist nicht irgendeine Klausur, in der man mal schummelt (was genauso mies ist), das ist ein akademischer Titel! Ich kann kaum glauben, daß irgendjemand "Verständnis" hat für so eine Betrügerei.
Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Doktoranden, die viele Jahre an ihrer Arbeit schreiben, meist bei schlechter oder sogar ohne Bezahlung. In Deutschland wird über 60 % der Forschung von Doktoranden bestritten - die trotz eines Hochschulstudiums damit knapp am Existenzminimum leben. Ja, das machen sie freiwillig, aber man hat verdammt nochmal Respekt vor diesen Menschen und ihrer Arbeit zu haben.
Guttenberg hat diesen Titel nicht verdient, und anscheinend hat er keine Ahnung, was es bedeutet, wissenschaftliche Arbeit zu leisten. Was er mit seinem Amt macht ist mir piepegal, aber in meinen Augen ist er kein Akademiker.
Der Herr Guttenberg.
Der Herr Guttenberg verhält sich unglaublich dreist und feige, indem er sich hinter irgendwelchen Ausreden und halbherzigen Erklärungsversuchen versteckt. Und zieht damit den akademischen Titel durch den Dreck. Und beleidigt alle ehrlich arbeitenden Doktoranden.
Was fällt dem Mann ein, diesen Beschiß auch noch herunterspielen zu wollen? Jeder der promoviert unterschreibt eine eidesstattliche Erklärung, daß er seine Arbeit selbst verfaßt hat, die Ergebnisse echt sind und alle Quellen zitiert. Vor so etwas hat man verdammt nochmal Respekt zu haben! Das ist nicht irgendeine Klausur, in der man mal schummelt (was genauso mies ist), das ist ein akademischer Titel! Ich kann kaum glauben, daß irgendjemand "Verständnis" hat für so eine Betrügerei.
Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Doktoranden, die viele Jahre an ihrer Arbeit schreiben, meist bei schlechter oder sogar ohne Bezahlung. In Deutschland wird über 60 % der Forschung von Doktoranden bestritten - die trotz eines Hochschulstudiums damit knapp am Existenzminimum leben. Ja, das machen sie freiwillig, aber man hat verdammt nochmal Respekt vor diesen Menschen und ihrer Arbeit zu haben.
Guttenberg hat diesen Titel nicht verdient, und anscheinend hat er keine Ahnung, was es bedeutet, wissenschaftliche Arbeit zu leisten. Was er mit seinem Amt macht ist mir piepegal, aber in meinen Augen ist er kein Akademiker.
Der Herr Guttenberg.
1. November 2009
24. Oktober 2009
Barbie, Bruce und Bonnie
Tag einundzwanzig - Magnetic Island bis Cairns
Frühstück am Pool. Schmeckt immer besser, auch wenn man es gegen Papageien verteidigen muß. Letzte Nacht haben sich (der Geräuschkulisse nach) ein paar Vögel vor unserem Bungalow geprügelt. Sachen gibts.
Auf der für den Europäer falschen Straßenseite fuhr ich im Jetta nach Horseshoe Bay, um ein paar einheimische Tiere zu besuchen. Letzten Endes war es dann aber umgekehrt, sie kamen zu uns, und wir durften sie streicheln. Meet Barbie, the crocodile, Bruce, the dragon lizard, and Bonnie, the distempered koala:



Bonnie ist auf Facebook, aber ich werde sie voraussichtlich nicht adden.
Den Rest des Tages hab ich an Radical Bay im Schatten verschlafen. Hier führt nur eine Schlaglochstrecke hin, die Achterbahnqualitäten hat. Per Segelboot herzukommen ist sicher die bessere Wahl.
Frühstück am Pool. Schmeckt immer besser, auch wenn man es gegen Papageien verteidigen muß. Letzte Nacht haben sich (der Geräuschkulisse nach) ein paar Vögel vor unserem Bungalow geprügelt. Sachen gibts.
Auf der für den Europäer falschen Straßenseite fuhr ich im Jetta nach Horseshoe Bay, um ein paar einheimische Tiere zu besuchen. Letzten Endes war es dann aber umgekehrt, sie kamen zu uns, und wir durften sie streicheln. Meet Barbie, the crocodile, Bruce, the dragon lizard, and Bonnie, the distempered koala:

Bonnie ist auf Facebook, aber ich werde sie voraussichtlich nicht adden.
Den Rest des Tages hab ich an Radical Bay im Schatten verschlafen. Hier führt nur eine Schlaglochstrecke hin, die Achterbahnqualitäten hat. Per Segelboot herzukommen ist sicher die bessere Wahl.
23. Oktober 2009
Geoffrey, Herman und Fred
Tag zwanzig - von Townsville nach Magnetic Island
Die Fahrt über nächtliche Highways gestern Abend war creepy. Überall Bahnübergänge, endlos weites Land, und der Mond hängt waagerecht und sieht aus wie die Grinsekatze aus Alice im Wunderland.
Frühstück gabs erst auf der Insel, dafür am Strand von Geoffreys Bay. Creamy Soda schmeckt, wie es heißt, und ich kann es beim besten Willen nicht beschreiben.

Wir residieren diesmal in einer Bungalowanlage mit Restaurant und Pool. Ersteres betreibt Herman, der hervorragende Pizzen macht und ein charmanter, angenehmer Host ist. Und an letzerem hab ich den kompletten Tag verbracht. Urlaub ist was schönes.
Sonnenuntergang in der Horseshoebay. Meine erste Linksfahrt dorthin, lief erstaunlich gut, mal sehen ob ich den Stadtverkehr ebenfalls überlebe.

Auf dem Weg zum Bungalow lief uns ein Opossum über den Weg. Fred hat mit mir eine Banane geteilt (zu seinen Gunsten) und sich geduldig an die Hundertmal fotografieren lassen. Ich hab ihn gefragt, warum er Fred heißt, aber er hat keine Antwort gegeben. War ja auch unhöflich, schließlich war er beim Essen.
Die Fahrt über nächtliche Highways gestern Abend war creepy. Überall Bahnübergänge, endlos weites Land, und der Mond hängt waagerecht und sieht aus wie die Grinsekatze aus Alice im Wunderland.
Frühstück gabs erst auf der Insel, dafür am Strand von Geoffreys Bay. Creamy Soda schmeckt, wie es heißt, und ich kann es beim besten Willen nicht beschreiben.

Wir residieren diesmal in einer Bungalowanlage mit Restaurant und Pool. Ersteres betreibt Herman, der hervorragende Pizzen macht und ein charmanter, angenehmer Host ist. Und an letzerem hab ich den kompletten Tag verbracht. Urlaub ist was schönes.
Sonnenuntergang in der Horseshoebay. Meine erste Linksfahrt dorthin, lief erstaunlich gut, mal sehen ob ich den Stadtverkehr ebenfalls überlebe.

Auf dem Weg zum Bungalow lief uns ein Opossum über den Weg. Fred hat mit mir eine Banane geteilt (zu seinen Gunsten) und sich geduldig an die Hundertmal fotografieren lassen. Ich hab ihn gefragt, warum er Fred heißt, aber er hat keine Antwort gegeben. War ja auch unhöflich, schließlich war er beim Essen.
Abonnieren
Posts (Atom)